Mach’s gut, liebe Luna

Seit dem 14.02.2019 ist unsere alte Oma Luna nicht mehr bei uns. Sie ist in Leonidio gestorben und dort an einem wunderbaren Platz beerdigt.

14 Jahre und 8 Monate war Luna an meiner Seite, fast jeden Tag. Ihr Tod hinterlässt bei mir, aber auch bei Steve eine große Lücke.

Als wir vor drei Wochen von Leonidio ohne sie weggefahren sind, war dies mit einem seltsamen, auch traurigem Gefühl verbunden. Gleichzeitig sind wir dankbar, dass es  genau dort passiert ist und wir in aller Ruhe von ihr Abschied nehmen konnten.

Luna hatte ein fantastisches Leben. Sie wurde von uns geliebt und war immer dabei.
Ich möchte gar nicht viele Worte über ihren Tod verlieren, sondern sie als das in Erinnerung behalten, was sie war: ein Sonnenschein!

Jeder, der sie kannte, mochte sie.
Und ich bin glücklich, dass ich mein Leben mit diesem tollen Hund teilen durfte.

Meine Lieblings-Luna

Mach’s gut, liebe Luna! 

Ähnliche Artikel

Tipps und Empfehlungen für deinen Griechenlandtrip

Zum zweiten Mal sind Steve und ich nun für mehrere Monate am Stück in Griechenland. …

Reisetipp Peloponnes: Zauberhaftes Leonidio

Noch eine Kurve, dann ist es soweit. In wenigen Minuten sind wir zurück an dem …

4 comments

  1. Hallo Nima, ich kann euren Schmerz verstehen und mitfühlen, musste ich doch in den letzten vier Jahren 3 Hunde gehen lassen. Nun haben wir aber wieder einen neuen „Sonnenschein“, eine 5 jährige Schäferhündin, die uns viel Freude bereitet. Seht es positiv, kann doch der Tod eines geliebten Hundes auch eine Chance für ein armes Geschöpf im Tierheim sein. Ich wünsche euch noch viele positive Erlebnisse auf eurer Fahrt.
    Liebe Grüsse vom Zürcher Oberland Werner

    • Hallo lieber Werner,
      ohje, drei Hund in vier Jahren – das ist hart! Toll, dass ihr einem neuen Hund Patz in eurer Familie geschenkt habt.
      Mit uns leben ja noch Merle und Jule. Ein dritter Hund kommt für uns im Augenblick nicht in Frage, denn die beiden freuen sich, jetzt etwas mehr Aufmerksamkeit zu bekommen 🙂
      Liebe Grüße
      Nima

  2. Bernd und Maria

    Hallo Nima
    Ich wollte dich schon einmal fragen …wie gehst du mit dem Leid der Tiere um in GR ?
    Auch wenn wir helfen ist das Leid ja immer Präsent .
    Wir waren ja jetzt sehr oft in GR und helfen ja auch wie wir können .Abstand dazu zu halte ist sehr schwierig und gleichzeitig weiter machen mit vielen tränen verbunden.

    PS wir bereiten unsere Pensionierung vor und haben unser Neues zuhause gefunden in der nahe von Thessaloniki.Viel Land für unsere Tiere.
    Hoffe wir sind in 2020 schon da .

    • Lieber Bernd,
      wow, das mit dem Zuhause freut mich sehr für euch! Ich weiß ja, wie ihr an Griechenland hängt und finde es toll, dass ihr diesen Schritt geht.
      Zu deiner Frage, wie wir mit dem Leid der Tiere umgehen: dafür habe ich keine Pauschallösung. Es gibt immer wieder Schicksale, die mich sehr berühren und mitnehmen. Wenn ein Tier in Not ist, unternehmen wir selbstverständlich auch etwas. Und ich richte meine Aufmerksamkeit darauf, dass sich immer mehr Menschen engagieren und langsam ein Umdenken stattfindet. Es ist wichtig, nicht am Leid zu verzweifeln. Dazu zählt für mich trotzdem aber auch, seinen Tränen mal freien Lauf zu lassen, dann aber wieder den Blick nach vorne zu richten und auf all die Personen, die sich engagieren.

      Liebe Grüße
      Nima

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.