Das Projekt „Horst“ – vom Traum zum Plan
Unser neues Heim

Das Projekt „Horst“ – vom Traum zum Plan

Wir wollen frei sein.
Frei von einem üblichen 9 to 5 Job – frei von örtlicher Gebundenheit – frei in der Gestaltung unseres Alltags.

Wir – das sind mein Freund und ich. Zu uns gehören noch Luna und Jule, unsere beiden Hunde, und seit einer Woche auch Horst, unser Wohnmobil.

Schon seit längerer Zeit sprechen wir davon, wieder in den Süden ziehen zu wollen, aber erst seit diesem Mai nimmt der Gedanke konkrete Formen an.

Das ist die Ausgangssituation

Aktuell sind wir beide angestellt: Ich arbeite auf Teilzeitbasis für einen Onlineshop, mein Freund ganztags als Informatiker. Natürlich hat dieses Leben Annehmlichkeiten wie zum Beispiel ein festes Gehalt. Allerdings stellen wir beide fest, dass uns der durchgetaktete Alltag mürbe macht und überhaupt nicht unserem Naturell entspricht.
Wir möchten flexibel in unserer Alltagsgestaltung sein, mehr Raum für Spontanität haben, draußen in der Natur sein, selbstständig arbeiten, mehr reisen.

Durch das Bloggen bin ich auf das sogenannte „digitale Nomadenleben“ aufmerksam geworden. Eine sehr gute Definition findest du hierzu auf Wikipedia. Digitale Nomaden verdienen ihr Geld überwiegend über das Internet und leben ortsunabhängig.
Als ich davon gelesen habe, dachte ich sofort „Ja, das will ich auch!“.
Meinen Freund zu überzeugen, war gar nicht notwendig – er war dafür sofort zu haben.

Wie soll das genau aussehen, ortsunabhängig arbeiten und leben?

Urlaube im Auto haben wir schon zigfach gemacht, aber um darin zu leben, ist ein Auto natürlich zu klein. Daher müssen ein paar Rahmenbedingungen erfüllt sein, die zu diesen Fragen geführt haben:

  • Soll es ein Wohnwagen sein?
  • Wenn ja, welche Bedingungen muss er erfüllen?
  • Oder vielleicht lieber ein Wohnmobil?
  • Wie soll die Stabilität des Fahrzeugs sein?
  • Brauchen wir ein Allrad-Fahrzeug?
  • Welche Vor-und Nachteile haben die verschiedenen Varianten?

Je mehr wir uns damit beschäftigt haben, umso komplizierter wurde es. Geländegängigkeit, Größe, Zuladungsmöglichkeit, Anschaffungskosten, und und und…die Liste an Punkten, die uns wichtig sind, wurde immer länger. Am Ende waren wir dann bei einem Allrad-LKW mit Wohncontainer angelangt und hatten im Internet auch ein attraktives Angebot gefunden. Das hat uns aber jemand direkt vor der Nase weggeschnappt und unsere Enttäuschung war entsprechend groß. Dieser LKW sollte es wohl nicht sein, hatte vermutlich seinen Sinn.

Um uns die Dinger einmal live anzusehen und mit Leuten zu sprechen, die davon Ahnung haben, sind wir vor zwei Wochen auf ein Globetrotter- und Reisemobiltreffen nach Bad Kreuznach gefahren. Dort standen die ausgefallensten Reisemobile, die ich bisher gesehen habe. Normale Wohnmobile? Fehlanzeige! Dafür große und kleine Allrad-LKWs und ausgebaute Busse.
Einige der Teilnehmer fahren schon seit Jahrzehnten in ihrem Gefährt um die Welt und haben uns mit ihren Erfahrungen sehr weitergeholfen.
Nach zwei Tagen und vielen, vielen Gesprächen haben wir uns vom Gedanken Allrad-LKW wieder verabschiedet, da die Aufbauten für unser Vorhaben einfach zu klein sind. Mehr als 7,5t dürfen wir außerdem nicht fahren und die Zuladung ist bei vielen LKW wegen des hohen Eigengewichts relativ gering.

Ein Allrad LKW auf dem Reisemobiltreffen

Ein Allrad LKW auf dem Reisemobiltreffen

Die Alternative? Ein alter Mercedes-Bus!
Den hatten wir bisher überhaupt nicht auf dem Schirm, weil wir schlichtweg keine Ahnung hatten. Kaum zu Hause angekommen, habe ich mich an den Rechner geworfen und gesucht. Und da war er, unser Horst!

  • 7,02 m lang, 3,20 m hoch, 2,14 m breit, feuerrot und schlappe 34 Jahre alt.
  • Komplett ausgebaut.
  • Mit H-Kennzeichen und der Sonderzulassung als Wohnmobil.
  • Heckantrieb, Zwillingsräder, robust gebaut, gute Bodenfreiheit.
  • Viel Auflademgöglichkeit – wir können noch 3t zuladen.
  • Einigermaßen geringer Spritverbrauch (bisher 13l)
  • Preislich genau in unserem Budget.
  • Nice to have: einfach ein geiles Teil!

Einziger Nachteil: Der aktuelle Standort –  850 km entfernt bei Kiel, für uns am anderen Ende Deutschlands. Mal eben so hinzufahren und sich das gute Teil anzuschauen, war also nicht möglich. Es folgte eine Woche mit unzähligen Telefonaten, Überlegungen und der Suche nach Alternativen. Dann haben wir uns entschlossen, die lange Fahrt auf uns zu nehmen und uns Horst anzusehen.

Sonntagmorgen ging es also nach Kiel, mit zusammen mit Steves Bruder, der ein hervorragender KFZ-Mechaniker ist. Sontagabend war der Deal perfekt und Horst ab sofort unser neues vier- bzw.sechsrädriges Familienmitglied.

Der Horst in voller Länge bzw. Breite

Der Horst in voller Länge bzw. Breite

Freude, Erschöpfung, Aufregung, Anspannung – wir waren am Ende des Tages im Eimer!
Dass wir nicht am gleichen Tag wieder 850 km zurück fahren, war klar, also haben wir auf einem Rastplatz das erste Mal im neuen zu Hause übernachtet. Luna und Jule waren unkompliziert wie immer und haben es sich direkt auf ihrer Decke gemütlich gemacht. Und wir hatten die Wahl zwischen zwei fest eingebauten, geräumigen Betten – was für ein Luxus!

Sechs Stunden Schlaf später und halbwegs fit haben wir dann den Heimweg angetreten. Horst fährt maximal 100 km/h, da muss es aber schon gut laufen. Am wohlsten fühlt er sich – und wir auch – bei gemütlichen 80 km/h. Sein Motor schnurrt wie ein Kätzchen und es macht echt Spaß, ihn zu fahren. Allerdings ist die Größe doch sehr gewöhnungsbdürftig und auf `nem Supermarktparkplatz benötigen wir mit ihm zwei Parkbuchten hintereinander….

Volle Fahrt voraus!

Volle Fahrt voraus!

Gut in Augsburg angekommen, verbringt Horst den Winter ab Oktober in einer trockenen Halle und wird von uns auf unser Projekt vorbereitet. Wir brauchen zum Beispiel Solarzellen, um genügend Strom für unsere Laptops zu haben. Und der Kühlschrank muss getauscht werden, da der jetzige ein totaler Stromfresser ist.

Obwohl Horst wirklich groß ist, relativiert sich die Größe, wenn man komplett darin wohnt. Wir wollen nur mit so viel Gepäck wie unbedingt nötig unterwegs sein. Es gibt keine Waschmaschine, bisher auch kein Warmwasser, sondern nur eine Außendusche mit kaltem Wasser. Das sind aber alles Dinge, die uns (wahrscheinlich) nicht wichtig sind. Für Schlechtwettertage haben wir genug Platz, um drinnen zu arbeiten und an diesen Tagen wird es ein Zusammenleben auf kleinem Raum, ohne Luxus oder Schnickschnack. Ansonsten wollen wir eh so viel wie möglich draußen sein. Wir werden nur im Ausnahmefall auf Campingplätze gehen und stattdessen wildcampen. Daher braucht Horst vielleicht auch noch einen größeren Wassertank.

Und wie machen wir das mit der Arbeit?

Noch haben wir Zeit, um unsere Ersparnisse aufzustocken und berufliche Vorbereitungen zu treffen. Selbstständig zu sein, geht nicht von heute auf morgen, das wissen wir beide. Ich investiere mein ganzes Herzblut in diesen Blog und suche nach weiteren Jobs als Content Managerin/Shopbetreuuerin. Mein Freund wird sich Projekte als Informatiker suchen, die er von unterwegs bearbeiten kann.

Sicherheit, dass alles so laufen wird, wie wir es uns wünschen?
Die haben wir nicht und die kann uns keiner geben. Dafür sind wir mit einer guten Portion Optimismus und Realitätssinn, aber auch Abenteuerlust und Freiheitsdrang ausgestattet.
Wir wollen nicht bloß von so einem Vorhaben träumen – wir wollen es ausprobieren! Mit Horst haben wir den Grundstein gelegt und nun beginnt der Countdown. Unser Ziel ist es, im nächsten Herbst loszuziehen. Mit welche Hürden und Herausforderungen wir es bis dahin zu tun haben, aber auch welche Fortschritte wir machen, darüber berichte ich hier.

Natürlich freue ich mich über deine Tipps, Erfahrungen oder Rückmeldungen – schreib sie einfach ins Kommentarfeld.

39 Kommentare

  1. Hey Nima!
    Glückwunsch zum Familienzuwachs! Hammer Teil euer Bus! Damit wird ein Traum Wirklichkeit.
    Mein Mann und ich streben das gleiche an wie ihr: Ortsunabhängig arbeiten und reisen. Frei von 9 to 5 und selbstbestimmt leben.
    Auch wenn es bei uns noch 3 Jahren dauern wird bis wir losziehen können, sparen wir bereits jetzt um uns einen ähnlichen Bus in Lateinamerika zu kaufen.
    Ich würde mich freuen mit dir auf der DNX einen Kaffee zu trinken und ein bisschen über eure Pläne zu quatschen! LG, Anne

    • Hola Anne,
      ja, Horst ist imposant und hat uns auch um den Finger bzw. seine Räder gewickelt 😉
      Freue mich, dich nächste Woche kennenzulernen,

      liebe Grüße
      Nima

  2. Hi Nima,

    cooler Artikel. Bin so gespannt, wie das bei euch weitergeht und wie sich Horst und Dr. D verstehen werden 🙂

    Liebe Grüße und Glückwunsch zu eurem Glücksgriff+

    Mischa

  3. Hallo,
    Ich bin via Xing zu Euch gestoßen und ebenfalls ein begeisterter „Auto- und Zelturlauber“ 🙂
    Freue mich auf Berichte von Euch und diesem „digitalen Nomadenleben“ – bin gespannt!
    Grüße aus dem Schwarzwald,
    Chris

    • Hallo Chris,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Ja, Autourlaube haben etwas für sich – auf jeden Fall eine Menge Freiheit 🙂
      Freue mich, dass du Interesse an unserem geplanten Weg hast,

      liebe Grüße
      Nima

  4. Hallo Nima,
    meine herzlichen Glückwünsche zu Eurem gemeinsamen neuen Familienmitglied Horst!
    Ihr habt mit ihm bereits einen großen Schritt hin zu Euren Ziel gemacht.
    Wir haben ja offenbar sehr ähnliche Träume, auch wenn es bei mir eher eine feste Behausung auf Kreta ist. Ich freue mich daher schon darauf, mehr über Euren Weg dorthin zu lesen. Lass uns doch austauschen über unsere Wege-Erfahrungen! Augsburg ist übrigens nur eine knappe Autostunde entfernt von uns!
    Ich bedauere, nicht auf die DMX fahren zu können. Erzählst Du uns, wie es dort war?
    Liebe Grüße,
    Matthias

    • Hallo Matthias,
      Danke 🙂
      Horst hat sich am Wochenende zum ersten Mal bewähren dürfen uns seinen Job klasse gemeistert! Es ist gut, dass wir noch genügend Zeit haben, um uns an ihn zu gewöhnen, bevor es dann wirklich losgeht…
      Sehr schade, dass du es nicht zur DNX schaffst, aber ich werde hier bestimmt darüber berichten.
      Liebe Grüße
      Nima

  5. Johannes Wolfgang Schmitz

    Liebe Nima,

    danke für den Artikel, Euer Gefährt sieht wirklich super aus! Ich glaube, da habt Ihr den Platz, den Ihr benötigt.
    Falls Ihr mal technische Unterstützung braucht , Tipps o.so einfach mailen.
    Beim Lesen Deines Artikels fällt mir die Frage ein, wie Ihr Euch das vorstellt von unterwegs dann mobil zu arbeiten. Das ist eine spannende Sache. Habt Ihr da schon ein Konzept im Kopf?
    Ich hatte schon mal die Idee , mein Engineeringbüro in so ein Wohnmobil zu packen und so mobiler arbeiten zu können.

    Liebe Grüße

    Johannes

    • Hallo lieber Johannes,
      herzlichen Dank für dein Angebot, uns mit deinem Wissen zu unterstützen, das ist super! Mein Freund liest sich zwar gerade in alle möglichen Themen ein, aber das ist ja ein Fass ohne Boden…
      Ein konkretes Konzept zum mobilen Arbeiten haben wir noch nicht. Wir brauchen halt irgendwie Internet und unsere Computer – that`s it 🙂 Der Punkt mit dem Internet steht allerdings noch auf der ToDo Liste.

      hasta luego
      Nima

      • Hi Nima,
        ich überlege mir auf Kreta Internet via Satellit anzuschaffen. Es gibt hier offenbar schon ganz ausgereifte Techniken und Anbieter, die schnellen Up- und Download ermöglichen. Auf meinem Hausdach kann ich die Schüssel ja fest montieren. Bei Horst habt Ihr die Herausforderung, dass die Schüssel jedes mal neu justiert gehört. Aber auch hierfür sollte es aus dem Campingbereich für TV-Schüsseln bereits Lösungen geben. Ich sammle gerade verschiedene Informationen und Erfahrungsberichte zusammen und werde dann davon im Blog berichten.
        Bis dann und viel Spaß auf der DNX,
        Matthias

  6. Moin Nima!
    Herzlichen Glückwunsch zum Düsseldorfer, ein prima Gefährt(e) wenn man ihn erst mal im Griff hat. Bei mir hatte das etwas gedauert, aber mittlerweile zirkle ich ihn mit Anhänger durch die engsten Lücken. Auch Reparaturen kann man prima selber machen, der Wagen ist ein echtes Brot-und-Butter Fahrzeug ohne überflüssigen Technikschnickschnack.
    Wenn man sich erst mal an das mobile Leben gewöhnt hat, gibt es scheinbar kein Zurück mehr. Ich habe meinen 608D seit gut 5 Jahren und seit gut 2 Jahren wohne ich darin. Jetzt wieder in eine feste Behausung zu müssen, das wäre ein echtes Problem und ich wäre totunglücklich. Auch Hund Happy liebt unser Dasein (außer die Fahretappen, aber die gehören halt dazu…), er ist in jeder neuen und auch in jeder bekannten Umgebung höchst interessiert dabei und erkundet die tollen Gerüche und Spuren.
    Leider ist mir der Düdo inzwischen etwas zu eng geworden, ich habe den Wunsch nach mehr Raumgefühl und mir vor Kurzem einen 814 zum Ausbauen gekauft. Ich bin gespannt wie ich mit dem Mehr an Außenmaßen zurecht komme. Wird schon werden… 🙂
    Euch viel Spaß und gutes Gelingen beim Erreichen Eures Ziels!
    Viele Grüße!
    Der Petsi

    • Genau das ist es, was uns am Horst auch so gefällt – die Einfachheit!
      Ich kann mir gut vorstellen, dass man nicht mehr in ein „normales“ Leben zurückkehren möchte und gehe davon aus, dass es uns genauso gehen wird.
      Auf dein neues Projekt bin ich schon sehr gespannt, das wird bestimmt toll!

      Sonnige Grüße
      Nima

  7. Ich wünsche euch eine tolle Zeit mit eurem neuen Zweitwohnsitz. LG Merten

  8. Hallo Nima,

    zum Thema Internet bzw. Internetverbindungen gibt es hier in Spanien einige Optionen.
    Die Einfachste ist der Zugang über Mobilfunk – dieser ist auch in Bereichen von mittleren bis größeren Städten recht performant vorhanden. Allerdings sollte man wissen, dass fast alle Mobil-bzw. Datenfunkanbieter eine Volumenbegrenzung haben und nach Erreichen dieser Grenze, die Verbindung sprichwörtlich in ein unbrauchbares Schneckentempo fällt.

    Andere uns wesentlich bessere Option …. Internet über Satellit. Da auch wir in der IT-Branche tätig und in erster Linie Serversysteme und Webseiten betreuen, war uns die Festnetzverbindung nur über Movistar, was hier einfach zuverlässig funktioniert, zu „einseitig“ und wie sich dann zu einem späteren Zeitpunkt zeigte, war die Zusatzalternative Satellit insofern notwendig, da zum Beispiel nach einem schweren Unwetter die Verbindung über Movistar mehrere Tage (trotz Ballungsraum) nicht verfügbar war.
    Abgesehen davon ist der Upstream bei Movistar nicht so der Brüller (aber zum Arbeiten reicht es) … ein Lichtblick!!! … in zwei Jahren soll es auch hier in den Bergen und einigen Randurbis von Barcelona Glasfaser und somit Internet in Highspeed geben (100Mb/s).

    Internet via Satellit solltet ihr allerdings nicht von Deutschland bzw. einem deutschen Anbieter buchen – wir versuchten das damals auch und erhielten den Hinweis, dass das mit dem Carrier und dessen regionaler Abdeckung hier in Spanien nicht funktionieren würde.
    Also ab zum Spanier …. die Preise sind moderat und man kann den Vertrag auch monatlich pausieren/kündigen. Für die Hardware gibt es die Option der Miete oder des Kaufes. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte zumindest eine deutsche Firma ein Sat-System im Sortiment, bei welchem sich die Antenne automatisch auf den hierfür notwendigen Satelliten ausrichtet. Man könnte dann also vollkommen unabhänig und fernab jeglicher Zivilisation ein recht gutes Internet haben.

    Unsere bisherigen Erfahrungen mit Sat-Internet? …. prima!!!!
    Durch die Latenz ist das mit dem Telefonieren nicht so optimal, doch Upload liegt über der Leistung des Festnetztes, der Download liegt etwas unter dem Festnetz (genaue technische Parameter, erspare ich hier mal der Allgemeinheit).

    Liebe Grüße aus dem zur Zeit etwas kühlen aber nach wie vor sonnenverwöhnten Barcelona … Tassja

    • Hola Tassja,
      dein Kommentar kommt genau zur richtigen Zeit, denn an diesem Punkt hängen wir aktuell fest. Es läuft wahrscheinlich auf eine Mischung aus beidem heraus, wobei wir bei der Sat-Anlage noch schauen müssen, welcher Anbieter für uns geeignet ist. Das gesamte Technik-Thema habe ich an meinen Freund „abgetreten“ – das ist bei mir Hopfen und Malz verloren 😉
      Vielleicht benötigt er doch noch technische Parameter, dann komme ich einfach mal auf dich zu.

      Ganz herzlichen Dank für deine ausführlichen Infos,
      liebe Grüße
      Nima

  9. Hehe 🙂 So einen hatten wir auch mal angeschaut. Nur, dass er nicht so gut in Schuss war. Hätten noch einiges dran machen müssen.

    • Es ist auch echt schwer, einen guterhaltenen Bus in dem Alter zu finden. Seit wir Horst haben, haben wir keinen vergleichbaren mehr gefunden…Glück gehabt 🙂

  10. Hallo,
    da wir auch ständig Fernwehsüchtig sind, wünschen wir viel Spaß + Freude. Bleibt gesund!
    LG Wi + Gi grenzenlos

  11. Hallo zäme
    Spannender Bericht. Ich bin gespannt, wie es Euch inskünfitg so ergeht.
    Viel Glück und wie ich in der XING Gruppe las „immer eine Handbreite Platz“

  12. Hallo ihr 5.

    Sehr schönen Blog habt ihr. Bin gerade aus dem Wohnbus Forum auf eure Seite gekommen.
    Wir sind auch gerade stark am Überlegen uns einen Wohnbus auf- und auszubauen. Wir werden auch als digitale Nomaden reisen. Für uns ist ein WoMo aber zu klein. Ich denke da würden wir Platzangst entwickeln.

    Da ihr auch online arbeitet… wie macht ihr das mit Internet? Was ist euer plan?

    Ich habe mir schon einen Mini-PC mit Intel J1900 geholt. Zusammen mit einem sparsamen TFT kommt man auf sparsame 30 Watt. Weniger als die meisten Laptops. Guckt euch da mal um… könnte vielleicht interessant sein. Ich arbeite lieber mit einem normalen Desktop-PC als mit einem Laptop.

    Noch habe ich nichts darüber auf meinem Blog geschrieben. Erst einmal will ich sicher sein was nun passiert und wenn der Bus vor der Tür steht, dann werde ich auch darüber schreiben. Wenn ich schon als Spinner hingestellt werde dann wenigstens als Spinner der es auch macht 🙂

    Alles gute für euch und viel Erfolg!
    Gordon

    • Hey Gordon,
      das hört sich nach einem guten Plan an 😉
      Lieben Dank für deinen Tipp mit dem PC, das schauen wir uns mal an.
      Für das Internet werden wir uns SAT auf den Horst bauen, rechnen aber damit, dass es an einigen Orten dennoch schwer mit dem Empfang sein wird. Das ist der Preis, den wir für die Freiheit zahlen…
      Wir werden die beruflichen Termine auf jeden Fall gut mit den Auftraggebern abstimmen, ganz klar!

      Ich drücke dir die Daumen, dass du dein Vorhaben umgesetzt bekommst!

      Liebe Grüße
      Nima

      P.S.Eines meiner Lieblingslieder ist übrigens „Spinner“ von Revolverheld 😉

  13. Hallo

    schöner Blog – ich wünsche euch viel Erfolg – und dass ihr es schafft von unterwegs aus euch finanziell über Wasser zu halten.
    Mit einem Blog Geld zu verdienen ist glaube ich nicht so einfach. Bin gespannt was ihr so macht –

    LG Line

    • Hallo Line,
      vielen Dank für deine guten Wünsche 🙂
      Vom Bloggen zu leben, ist in der Tat sehr schwer. Unsere Standbeine werden deshalb auch vielseitig sein, das macht es für uns abwechslungsreich und spannend 🙂
      Im nächsten Monat gibt es dazu übrigens einen Artikel, in dem ich unsere Jobpläne genau vorstelle.

      Liebe Grüße
      Nima

  14. Hola, wuensche Euch Fuenf von Herzen alles Gute !!! Nutzt die zeit bis es losgeht, damit Euer Start gut wird. Gerne werde ich immer wieder von Euch lesen. Ihr macht das, von dem ich immer getrauemt habe und jetzt bin ich zu alt. Haltet fest zusammen und passt auf Eure suessen Hunde auf! un abrazo fuerte Brigitte

    • Hola Brigitte,
      ganz lieben Dank für deinen Kommentar! Wir halten euch hier auf jeden Fall auf dem Laufenden, live von unterwegs 🙂
      Liebe Grüße von uns allen
      Nima

  15. Hallo Nima,
    ich freue mich, dass es immer mehr Menschen gibt, die nicht mehr „täglich die Runden im Teich ziehen“ und nach Alternativen suchen. Bei uns dauert es zwar noch ein Weilchen und wir werden noch 18 Monate „im Teich schwimmen, doch zwischenzeitlich nutzen wir jedes Wochenende/Feiertage/Urlaube, um zu fliehen und der Großstadt den Rücken zu kehren. Wir genießen die Stunden in der Natur und freuen uns über die Einsamkeit und die Ruhe in unserem Momo.
    Vielleicht trifft man sich auch mal unterwegs; euer Horst ist ja nicht zu übersehen 🙂 ….. würde mich freuen, zusammen zu plaudern und Ideen auszutauschen.
    LG Silvie & Co.

    • Hallo liebe Silvie,
      lieben Dank für deinen Kommentar.
      Ihr werdet sehen, dass die 18 Monate ruckzuck vergehen. So war es zumindest bei uns in den letzten 12 Monaten, seit wir Horst haben. Mit dem festen Ziel vor Augen lebt es sich direkt ganz anders, oder?
      Es wäre schön, euch und eure Luna mal kennenzulernen 🙂
      Liebe Grüße und viel Spaß bei den Vorbereitungen
      Nima, Steve, Luna, Jule und Horst 😉

  16. Hallo Nima,

    wir sind auch gerade voll im Abenteuer „Selbstausbau“.

    Schau doch gerne Mal vorbei.
    http://www.einraumwohnung.eu || http://www.facebook.com/1raumwohung

    BTW: Toller Blog von dir.

    HG Knut

    • Hey Knut,
      ja klar, eure Seite schaue ich mir doch direkt an!
      Und Danke für dein Lob 🙂
      Liebe Grüße und viel Spaß beim Ausbauen,
      Nima

  17. Mir geht’s gerade ähnlich, vor zwei Wochen wurde ein 25 Jahre alter Fordi angeschafft der jetzt „fast“ fertig für die Reise ist. Wohnwagen kenne ich schon, Wohnmobil ist Neuland – ich bin gespannt wie sich alles regelt. Zwei Schäferhunde sind extra noch mit an Bord 🙂

    Viel Spaß und nicht immer, aber sehr oft: good vibrations 😉
    Markus

    • Hey Markus,
      das Schöne ist: Irgendwie regelt sich das Ganze immer 😉
      Ich wünsche dir und deinen Hunden ganz viel Spaß – genießt es!
      Liebe Grüße
      Nima

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